Der Deutsche Wetterdienst prognostiziert, dass die extreme Hitze anhalten wird

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) richten die Hitzewellen, die über Europa hinwegfegen, weiterhin Chaos in Deutschland an.

Der DWD erklärte auf Twitter, dass sich “der Hitzeschwerpunkt weiter nach Osten verlagert hat”.

Der Dienstag war mit 39,5 Grad Celsius der heißeste Tag in Deutschland. Laut Nachrichtenagentur Xinhua lag der historische Rekord für Deutschland bei 41,2 Grad Celsius.

Die deutschen Behörden veröffentlichten am Dienstag eine Erklärung, in der sie sagten, dass Rekordtemperaturen zeigten, dass „der Klimawandel hier ist und wir Menschen uns anpassen müssen“.

Das Bundesministerium für Wohnungswesen, Stadtentwicklung und Bauwesen (Deutschland) hat kürzlich eine zusätzliche Förderung von 176 Millionen Euro (180,4 Millionen US-Dollar) für Grünflächen bereitgestellt. Seit Beginn des Programms im Jahr 2020 wurden 467 Millionen Euro für die Klimaanpassung in städtischen Umgebungen bereitgestellt.

Die sengende Hitze und das trockene Wetter machen der Landwirtschaft zu schaffen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) warnte am Dienstag vor den Auswirkungen der Hitze im Juni auf die Weizenproduktion. Sowohl Qualität als auch Ertrag waren davon betroffen. Auch Maisfelder waren betroffen.

Viehzüchter machen sich nun Sorgen, wie sie nach wochenlanger Dürre und Hitze an genügend Futter kommen sollen.

Der DBV erklärte: „Die für diese Woche vorhergesagten Hitzerekorde lassen uns mit einer weiteren Verschlimmerung rechnen.“

Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Digitalisierung und Verkehr, sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur, dass Trockenheit und extreme Hitze derzeit den mitteleuropäischen Wasserhaushalt belasten.

Luksic wies darauf hin, dass der Wasserstand in vielen Flüssen „untypisch hoch“ sei. Dies hat die Navigation erschwert, da die Schifffahrtskanäle auf einigen Abschnitten enger werden. Er stellte fest, dass das deutsche Wasserstraßennetz weiterhin schiffbar sei.

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