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Ein Landschaftsmaler in seiner Zeit
Von der Skizze zum Gemälde: Ausstellung zu Franz-Hoffmann Fallersleben

Seine Taufpaten waren der Komponist Franz Liszt und der Maler Friedrich Preller, die beide mit seinem Vater befreundet waren. Nach und nach stieg Franz Hoffmann-Fallersleben zum bedeutenden Landschaftsmaler auf. Er malte in Norddeutschland, aber auch in Skandinavien und Italien. Mehr als 500 seiner Gemälde wurden in den letzten Jahzehnten in Falleslerben zusammengetragen, dazu schaffte es die Hoffmann-Gesellschaft, weitere 1000 Zeichnungen und 35 Notizbücher zusammenzustellen. Im Schloss Fallersleben hatte der kosmopolite Wolfsburger ein eigenes Atelier, in der das Jahr für Jahr zurückkehrte. Eine Auswahl an Skizzen und fertigen Gemälden, ergänzt von persönlichen Zeugnissen, Briefen und Fotos ist nun in der Ausstellung "Von der Skizze zum Gemälde. Franz Hoffmann-Fallersleben. Ein Landschaftsmaler in seiner Zeit" im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum im Schloss Fallersleben vom 3. März bis zum 5. April zu sehen.








