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Die japanische Rollenspielserie betritt neue Welten
„Final Fantasy XIII“ ist ab heute erhältlich

Final Fantasy
Mit „Final Fantasy XIII“ starteten die Japaner, die heute dank einer Fusion Square Enix heißen, einen neuen Feldversuch: Das Spiel erscheint gleichzeitig auf Play Station 3 und Xbox 360. Besitzer einer der beiden Konsolen dürfen sich also freuen, denn noch nie erschien ein „Final Fantasy“-Spiel für zwei verschiedene Hersteller gleichzeitig, den elften Teil, der nur online spielbar ist, mal ausgenommen. Noch immer finden die Kämpfe in einer Fantasy-Welt nicht in Echtzeit statt; der Spieler wählt in Menüs, in denen das Spiel pausiert, das gewünschte Kampfkommando aus. Inhaltlich geht es um die Himmelswelt Cocoon, deren Bewohner sich im Paradies wähnten – bis sich Bewohner der Unterwelt melden und die Idylle zu zerstören drohen. Der Spieler begleitet ein kleines auserwähltes Heldenteam mit typisch-japanischen Kulleraugen durch die Ereignisse von 13 Tagen des Ungleichgewichts zwischen Licht und Dunkelheit.
Brillante HD-Grafik, eine ellenlange Spielzeit und Zwischensequenzen in Hollywood-Qualität machen „Final Fantasy XIII“ zu einem der Konsolenhighlights des Jahres. Nur mit dem Titelsong sind die westlichen Fans nicht warmgeworden – damit's nicht zu japanisch wird, entschied man sich, den fernöstlichen Titelsong durch „My hands“ von Leona Lewis zu ersetzen, was Square Enix eine grimmige Petition einbrachte. Da kann man sehen, wieviel „Bleeding Love“ inzwischen für Nippons wichtigsten Export-Artikel im Konsolenbereich existiert. „Final Fantasy XIII“ ist ab heute im Handel erhältlich.








