indigo http://www.indigowolfsburg.de indigo Stadtmagazin de PMK RSS Newsfeed Export (pmk_rssnewsexport) running on Typo3 CMS 4.1.1 http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss 2007 SUBWAY Medien GmbH redaktion@subway.cc redaktion@subway.cc Wolfman R: Joe Johnston | Universal - Weg mit verliebten Teenie-Welpen, her mit den harten Höllenhunden: Benicio Del Toro und Anthony Hopkins sollen denKlassiker "Der Wolfsmensch" von 1941 neu beleben. http://www.indigowolfsburg.de/uploads/tx_mfarticle/DVD_Wolfman.jpg
<p align="justify">Weg mit verliebten Teenie-Welpen, her mit den harten Höllenhunden: Benicio Del Toro und Anthony Hopkins sollen den Klassiker "Der Wolfsmensch" von 1941 neu beleben. Zwischen Mensch und Bestie sowie Aberglaube und Vernunft wird das Wesen vor schicker englischer Kulisse hin- und hergerissen. Die Nachtseite des klassischen Stoffes ist seine Vorhersehbarkeit.<br /><br />3 Pfeile</p>
http://www.indigowolfsburg.de?id=639&tx_mfarticle_pi1%5BshowUid%5D=1241&cHash=16b75987f9&cHashTemp=833f899124&hnr=189 http://www.indigowolfsburg.de?id=639&tx_mfarticle_pi1%5BshowUid%5D=1241&cHash=16b75987f9&cHashTemp=833f899124&hnr=189
Blind Side - Die große Chance R: John Lee Hancock | Warner Home Video - Ein farbiger, dicker, obdachloser und dazu noch traumatisierter Teenager (Quinton Aaaron) wird von einer reichen High Society Lady (Sandra Bullock) adoptiert. Klingt nach klischeetriefendem Tränendrüsendrama. http://www.indigowolfsburg.de/uploads/tx_mfarticle/DVD_Blind_Side_-_Die_grosse_Chance.jpg
<p align="justify">Ein farbiger, dicker, obdachloser und dazu noch traumatisierter Teenager (Quinton Aaaron) wird von einer reichen High Society Lady (Sandra Bullock) adoptiert. Klingt nach klischeetriefendem Tränendrüsendrama. Ist es auch, dazu aber eine wahre, gut gespielte Lebensgeschichte eines US-Footballstars mit überzeugenden Darstellern. Für Sandra gab's sogar einen Oscar.<br /><br />3 Pfeile</p>
http://www.indigowolfsburg.de?id=639&tx_mfarticle_pi1%5BshowUid%5D=1242&cHash=30ca35b440&cHashTemp=833f899124&hnr=189 http://www.indigowolfsburg.de?id=639&tx_mfarticle_pi1%5BshowUid%5D=1242&cHash=30ca35b440&cHashTemp=833f899124&hnr=189
Bruchreif R: Peter Hewitt | Ascot Elite Home - Wirkt wie ein Abklatsch der "Oceans"-Reihe: Statt in glamourösen Casinos startet der Coup diesmal im staubigen Museum, statt bares Geld sollen liebgewordene Kunstwerke geraubt werden. http://www.indigowolfsburg.de/uploads/tx_mfarticle/DVD_Bruchreif.jpg
<p align="justify">Wirkt wie ein Abklatsch der "Oceans"-Reihe: Statt in glamourösen Casinos startet der Coup diesmal im staubigen Museum, statt bares Geld sollen liebgewordene Kunstwerke geraubt werden. Trotz charismatischer Altstars wie Morgan Freemann, Christopher Walken und William H. Macy als kriminelle Museumswärter leider nur DVD-Durchschnitt mit Logik-Fehlern.<br /><br />2 Pfeile</p>
http://www.indigowolfsburg.de?id=639&tx_mfarticle_pi1%5BshowUid%5D=1243&cHash=4ca9bc52a4&cHashTemp=833f899124&hnr=189 http://www.indigowolfsburg.de?id=639&tx_mfarticle_pi1%5BshowUid%5D=1243&cHash=4ca9bc52a4&cHashTemp=833f899124&hnr=189
"Marian war bereits tot" Interview zu "Jud Süß - Film ohne Gewissen" - Mit "Die Unberührbare" gelang Oskar Roehler der Kino-Einstand. Mit Werken wie "Suck my Dick", "Agnes und seine Brüder" oder "Der Alte Affe Angst" etablierte er seinen Ruf als wilder Filmer. Mit der Bestsellerverfilmung ... http://www.indigowolfsburg.de/uploads/tx_mfarticle/FI_JudSuess2_01.jpg
Mit "Die Unberührbare" gelang Oskar Roehler der Kino-Einstand. Mit Werken wie "Suck my Dick", "Agnes und seine Brüder" oder "Der Alte Affe Angst" etablierte er seinen Ruf als wilder Filmer. Mit der Houellebecq-Bestsellerverfilmung "Elementarteilchen" wagte er den Ausflug ins kommerzielle Kino. Nach der knallbunten David Lynch-Hommage "Lulu und Jimi" präsentiert Roehler nun mit "Jud Süß - Film ohne Gewissen" die Geschichte des opportunistischen Schauspielers Ferdinand Marian, der im Nazi-Propagandafilm die Hauptrolle übernahm. Der Film, der einst 20 Millionen Besucher hatte, steht heute auf dem Index. In "Jud Süß - Film ohne Gewissen", dem Film über den Film, sind Tobias Moretti als Ferdinand Marian und Moritz Bleibtreu als Joesph Goebbels zu sehen. Mit Regisseur Oskar Roehler sprach unser Mitarbeiter Dieter Oßwald.<br /><br /><strong>Bei der Berlinale gab es Buhrufe und Verrisse - freut ein ,enfant terrible' die Provokation oder ärgert Sie die Reaktion?</strong><br />Als ich mich entschieden hatte, den Film ,Jud Süß' zu nennen, wusste ich eigentlich schon, dass diese beiden Worte ausreichen werden, um einen Graben zu öffnen. Man spürt beim Lesen der Kritiken, dass sie schön gewürzt sind mit Empörung, mit Erhitzung der Gemüter und mit Aufwallung verletzter Gefühle und Befindlichkeiten. Ich finde es immer ganz schön, wenn es eine leicht gereizte Stimmung gibt, weil es die Sache am Ende interessanter macht.<br /><br /><strong>Finden Sie die Kritik ungerecht?</strong><br />Mir missfällt an der Diskussion, dass man ein bisschen bestraft wird für die Art und Weise, wie man den Film gemacht hat. Mit welchen dramaturgischen Tricks man gearbeitet hat, wie man versucht, die Geschichte dem Zuschauer zu verkaufen. Da scheint ein Riss durch unsere Branche zu gehen: Zum einen gibt es das Bemühen, einen publikumswirksamen Film zu machen. Zum anderen gibt es einen hieratischen Block, der sich dem Zuschauer verweigert und stur sein sprödes Kino macht - das Zweite wollte ich eben gerade nicht. <br /><br /><strong>Wie sehen die ,dramaturgischen Tricks' für Sie aus?</strong><br />Das Konzept war, dass sich der Film in der zweiten Hälfte öffnet und eine andere Dimension annimmt, die auch etwas Apokalyptisches hat. In diesem Gespensterszenario taucht diese völlig degoutante, verwöhnte Ehefrau eines KZ-Kommandanten auf, die so gelangweilt ist, dass sie den Hauptdarsteller zwingt, eine besonders perfide Szene aus dem Film nachzuspielen. <br /><br /><strong>Gerade diese schräge Sex-Szene vor dem bombardierten Berlin sorgte für Aufregung!</strong><br />Im Italien der 40er Jahre gab es eine Literatur der Dekadenz, angeführt von Curzio Malaparte, der sich in Hunderten von Seiten über das degoutante Verhalten von Menschen ohne Moral ausgelassen hat, die über Leben und Tod entscheiden, und der dafür hymnisch gefeiert wurde. Heute geht die politische Korrektheit so weit, dass man solche Gedanken gar nicht mehr wagen kann, weil man sofort in einen Grenzbereich gerät. <br /><br /><strong>Leidet das heikle Thema unter zu viel Tabu?</strong><br />Diejenigen die davon am meisten betroffen sind, nämlich die jüdische Gemeinde, hatte damit kein Problem. <br /><br /><strong>Sie haben den Film vorab der jüdischen Gemeinde gezeigt - für den wilden Oskar eher ein ungewöhnlich Vorgang…</strong> <br />Ich wollte ursprünglich auf Risiko gehen, den Film nach besten Wissen und Gewissen auf der Berlinale zeigen und anschließend gegebenenfalls auf Kritikpunkte zu reagieren. Im Nachhinein fand ich das Vorgehen des Produzenten ganz vernünftig, den Film der jüdischen Gemeinde vorab schon zu zeigen. <br /><br /><strong>Haben Sie danach etwas verändert?</strong><br />Ja, die Erschießung der jungen Frau an der KZ-Baustelle habe ich herausgenommen, weil das bei den Vertretern der jüdischen Gemeinde auf starke Kritik stieß. Man hat mir erklärt, dass es mittlerweile an der Zeit wäre, nicht ständig immer wieder zu zeigen, wie Leute erschossen wurden. Das habe ich eingesehen und das war natürlich richtig so. Wenn es eine Personengruppe gibt, bei der ich gerne Vorsicht walten lasse, dann ist das die jüdische Gemeinde. <br /><br /><strong>Was sagen Sie zur anderen Kritik, dass Moritz Bleibtreu seinen Goebbels zu dick aufträgt?</strong><br />Man muss sich ja nur seine Reden einmal im Ganzen anhören. Oder sich eine Rede von Berlusconi ansehen - dokumentarisch in voller Länge abfilmt, würde das jeder für eine ganz schlechte Persiflage auf einen Politiker halten. Aber der Mann ist echt, genauso wie Goebbels. Ein Narzisst voll gekränkter Eitelkeiten und körperlichen Unzulänglichkeiten nimmt im Lauf der Jahre eben Verhaltensweisen an, die als Karikatur seiner selbst werden. Wie die Nazis ohnehin in relativ kurzer Zeit zu Karikaturen ihrer selbst geworden sind: Sie haben sich nicht weiter entwickelt, sondern immer öfter wiederholt. <br /><br /><strong>,Jud Süß' steht hierzulande auf dem Index, ist es nicht problematisch, dass man das Original gar nicht kennt, auf das Sie anspielen?</strong><br />Nein, denn über unsere Filmausschnitte und die Reaktionen darauf erzählen wir viel über die Wirkung, die dieser ,Jud Süß' haben sollte: Den halsabschneiderischen Juden, der das unschuldige deutsche Mädchen vergewaltigt, was zu ihrem Selbstmord führt. Der Jude, der das Land ausraubt und am Ende bitter bestraft wird dafür. So bekommt man ein Gefühl dafür, was das für ein Werk gewesen ist - mehr davon hätte unser Film nicht vertragen. <br /><br /><strong>Sollte man den Film heute nicht freigeben?</strong><br />Aus politischen Erwägungen sollte man das Verbot beibehalten, weil noch nicht genug Zeit vergangen ist und es viele als anstößig empfinden würden, wenn man den Film plötzlich freigibt. Es gibt überhaupt keinen Grund für einen Freigabe. Nicht, dass ,Jud Süß' nun als Propaganda heute besonders gefährlich wäre, aber er ist ein Symbol und das ist das Entscheidende dabei. <br /><br /><strong>Gemeinhin haben Filme über die Nazi-Zeit einen pädagogischen Anspruch - wie steht es bei Ihnen?<br /></strong>Darüber sind wir, glaube ich, hinaus. Es ist einfach ein Faszinosum, wie das Dritte Reich funktioniert hat: ein Verbrecherfußvolk, das plötzlich einen Staat regiert. Mein Film ist eine klassische Parabel über einen nicht besonders reflektiven Menschen, der in die Mühlen eines Systems gerät, nach oben gespült und durch eine Intrige zu Fall gebracht wird.<br /><br /><strong>War der Schauspieler Ferdinand Marian für Sie ein Opfer oder Täter?</strong><br />Marian ist durchaus Opfer, er hat keine Täterstrukturen aufzuweisen, allenfalls die, dass er wie alle anderen ein kleiner Wendehals war. Was will man ihm vorwerfen? Ich vergleiche das Dritte Reich immer mit einem Sumpf in finsterster Nacht, durch den ein schmaler Holzsteg führt. Wer da einen falschen Schritt macht, versinkt. Ich hätte meinen Film auch ,Dead Man Walking' nennen können, denn dieser Marian war von Anfang an, seit er von Goebbels entdeckt wurde, schon tot.
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Eat Pray Love "Pretty Woman" Julia Roberts hat die sexy Stiefel gegen Wanderschuhe getauscht und macht sich auf eine Reise um die Welt und zu sich selbst. Kalorien sammelt sie in Italien, ... http://www.indigowolfsburg.de/uploads/tx_mfarticle/FI_EatandPray.jpg
<p align="left">"Pretty Woman" Julia Roberts hat die sexy Stiefel gegen Wanderschuhe getauscht und macht sich auf eine Reise um die Welt und zu sich selbst. Kalorien sammelt sie in Italien, das Karma wird in Indien aufpoliert und eine Kitsch-Kur mit Javier Bardem ("No Country for Old Men") folgt auf Bali. Die autobiographische Romanverfilmung, basierend auf Elisabeth Gilberts gleichnamigem Megaseller, geht nicht nur auf die Hüften, sondern direkt ins Herz.<br /><br />Regie: Ryan Murphy<br />Start: 23. September</p>
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Ich - Einfach unverbesserlich "Es ist so flauschig, ich werd' wahnsinnig!" Waisenmädchen Agnes machte mit diesem Satz den Trailer&nbsp;des neues Films&nbsp;der "Ica Age"-Macher zum Phänomen. http://www.indigowolfsburg.de/uploads/tx_mfarticle/FI_Ich.jpg
<p align="left">"Es ist so flauschig, ich werd' wahnsinnig!" Waisenmädchen Agnes machte mit diesem Satz bereits den Trailer des neuen Animationsfilms der "Ice Age"-Produzenten zum Phänomen. Gemeinsam mit Edith und Margo macht die Kleine Möchtegernbösewicht Gru zum fürsorglichen Familienmenschen. 3D-Klamauk mit dem Zeug zum absoluten Kultfilm.<br /><br />Regie: Pierre Coffin, Chris Renaud<br />Start: 30. September</p>
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